Die nervöse Suche auf dem Indischen Ozean
Walhai – Walhai! Hektik bricht aus, breites Grinsen im Gesicht und Sprung ins Wasser!
Was für ein anmutiges Tier mir seelenruhig und majestätisch entgegen schwimmt, ich bin restlos glücklich.
Über mir wölbt sich der Fels, durch Öffnungen fällt das Sonnenlicht ins Wasser und zaubert bewegte Lichtstrahlen an die Wände. Für einen Moment wird es ganz ruhig. Kein Motorengeräusch, keine Stimmen – nur das eigene Atmen und das Knacken und Rauschen des Wassers. Ich bleibe stehen und lasse diesen Moment einfach auf mich wirken.
Genau für solche Augenblicke gehe ich tauchen.
Der Cathedral-Tauchgang war für mich eines der Erlebnisse, die diese Reise nach Sizilien besonders gemacht haben. Und er war gleichzeitig ein perfekter Einstieg in eine Reise, bei der ich zwei ganz unterschiedliche Inseln unter und über Wasser kennenlernen durfte: Marettimo und Ustica. Dazu kam mit Palermo noch eine Stadt, die einen völlig anderen Einblick in Sizilien vermittelt.
Marettimo liegt westlich von Sizilien und gehört zu den Ägadischen Inseln. Schon bei der Ankunft merkt man, dass hier vieles etwas ruhiger läuft.
Der kleine Hafen, die weissen Häuser, die engen Gassen und die Berge, die direkt hinter dem Dorf aufsteigen – Marettimo hat sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt.
Aber natürlich war ich nicht nur wegen der Landschaft hier.
Tauchen rund um Marettimo
Unter Wasser zeigt die Insel eine ganz andere Seite. Die Küste fällt teilweise steil ab und ist von Felsformationen, Überhängen und Höhlen geprägt.
Schwärme ziehen an den Felsen vorbei, Muränen schauen aus ihren Verstecken und mit etwas Glück begegnet man auch grösseren Zackenbarschen und Thunfischen oder Schulen von Barracudas.
Was mir besonders gefallen hat: Die Landschaft gibt den Tauchgang vor – und hinter jeder Felskante kann wieder etwas Neues warten.
Nach vier Tagen Marettimo ging es zurück nach Sizilien und weiter nach Palermo.
Bevor wir nach Ustica weiterreisten, stand eine Stadttour durch Palermo auf dem Programm – und damit ein kompletter Kontrast zu den ruhigen Tagen auf der Insel.
Palermo ist laut, lebendig und manchmal etwas chaotisch. Genau das macht die Stadt aber interessant.
Bei der Tour durch die Altstadt wird schnell deutlich, wie stark unterschiedliche Kulturen Sizilien geprägt haben. Normannische, arabische und spanische Einflüsse finden sich in der Architektur, den Kirchen und den historischen Gebäuden.
Besonders spannend fand ich aber auch das Leben auf den Strassen. Kleine Märkte, Cafés, Händler und natürlich die vielen kulinarischen Spezialitäten machen Palermo zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Und nach dem Tauchen darf natürlich auch das Essen nicht zu kurz kommen.
Arancini, Pasta, frischer Fisch, Cannoli und Gelato – Sizilien macht es einem wirklich nicht einfach, sich auf nur eine Spezialität festzulegen.
Die Stadttour war für mich eine schöne Ergänzung zur Reise. Denn gerade bei einer Tauchreise finde ich es spannend, nicht nur die Unterwasserwelt kennenzulernen, sondern auch einen Eindruck vom Land und s
einen Menschen zu bekommen.
Von Palermo ging es anschliessend weiter nach Ustica.
Die kleine Vulkaninsel liegt nördlich von Palermo und ist unter Tauchern seit vielen Jahren bekannt. Schon beim ersten Blick auf das tiefblaue Wasser bekommt man eine Ahnung davon, warum.
Unter Wasser setzt sich die vulkanische Geschichte der Insel fort. Felswände, Lavagestein, Spalten, Überhänge und Höhlen sorgen für abwechslungsreiche Tauchplätze.
Was mich besonders beeindruckt hat, war die Kombination aus klaren Sichtweiten, interessanter Topografie und Fischreichtum.
Immer wieder trifft man auf Fischschwärme, die entlang der Felsen ziehen. Muränen verstecken sich in den Spalten und mit etwas Glück lassen sich auch grössere Zackenbarsche beobachten.
Ustica ist dabei kein Tauchziel, das nur von einem einzelnen Highlight lebt. Die Insel überzeugt vielmehr durch die Vielfalt der Tauchplätze und das gesamte Unterwassererlebnis.
Für mich ist genau das die Stärke von Ustica.
Die Reise hat mir gezeigt, wie vielseitig Sizilien als Tauchdestination ist. Marettimo und Ustica bieten tolle Tauchplätze, während Palermo für den kulturellen und kulinarischen Kontrast sorgt.
Für mich war es genau diese Mischung, die die Reise besonders gemacht hat: gute Tauchgänge, ursprüngliche Inseln, italienisches Lebensgefühl und hervorragendes Essen.
Sizilien – definitiv eine Destination, die Taucher entdecken sollten.
Walhai – Walhai! Hektik bricht aus, breites Grinsen im Gesicht und Sprung ins Wasser!
Was für ein anmutiges Tier mir seelenruhig und majestätisch entgegen schwimmt, ich bin restlos glücklich.
Manche Reisen ziehen einen schon nach wenigen Tagen völlig in ihren Bann. Genau so ging es mir auf meiner Studienreise durch Sri Lanka. Die Insel hat mich mit ihrer Vielfalt, den herzlichen Menschen, den wunderschönen Landschaften und dem unglaublich leckeren Essen sofort begeistert.
Die Nacht war kurz, das Meer unruhig, das Boot in Bewegung.
Trotzdem fühle ich mich genau am richtigen Ort.
Spontan auf Tauchsafari? Ja, unbedingt.
Auf der Red Sea Explorer!
Ich tauche ab – und schon nach wenigen Sekunden weiss ich nicht mehr, wohin ich zuerst schauen soll.
Direkt neben mir jagt ein verspielter Seelöwe mit unglaublicher Geschwindigkeit durch einen riesigen Schwarm Fische. Das Wasser um mich herum wirkt plötzlich lebendig – überall Bewegung, überall Leben. Während ich noch fasziniert diesem Schauspiel folge, gleitet ganz ruhig ein Mobula an mir vorbei, elegant und scheinbar völlig unbeeindruckt von all dem Trubel.
In meiner kindlichen Fantasie war dieser Fels im Pazifik immer dieser Fels im Pazifik immer der "Real Deal". Malpelo Island, du karger Fels, wie du da aus der Tiefe aus dem Wasser ragst - es wird wirkllich Zeit, dass wir uns treffen.
Saba und Statia, zwei Nachbarinseln, die sich so nah stehen und doch so unterschiedlich sind. Die Kombination dieser zwei niederländischen Inseln bieten eine einzigartige Tauchreise. Zweifellos erlebt man hier einige der schönsten Tauchgänge der Karibik.
Ich steige aus dem Taxi und betrete die Strassen von Jeddah. Schon beim ersten Schritt spüre ich das Pulsieren der Stadt. Der Duft von Meer und Gewürzen liegt in der Luft, vermischt mit der Geschichte, die jede Ecke durchdringt.
Der Flug mit der Saudi Airlines von Genf war angenehm, ruhig und komfortabel – ein perfekter Einstieg in eine Reise, die mich tief berühren sollte.
Schon beim Anflug ahnte ich, dass diese Reise anders werden würde. Unser kleiner Propellerflieger kämpfte sich durch Nebel und Regen in Richtung Busuanga Island – einer Insel, die so unberührt wirkt, dass man glaubt, gleich in „Jurassic Park“ zu landen.
BOOBIES! TORTUGAS! Vamos!!!!! Schallt es über Deck und durch das gesamte Schiff. Es ist 6.15 Uhr am Morgen und der Tauchtag ist bereits voll im Gang. Ich habe ein sehr müdes Lächeln auf dem Gesicht, atme tief durch und los geht’s. Aber was haben die Tölpel und Schildkröten damit zu tun? Starten wir doch einfach am Anfang.
Das Meer ist spiegelglatt. Unser Ziel der Tauchplatz Erg Monika. Nach nur kurzer Fahrt mit dem Speedboot sehen wir an der Wasseroberfläche eine Flosse.
Sofort stoppen wir und sehen einen 5 Meter langen Walhai unter unserem Boot durchschwimmen. Was für ein Start in den Tag.
Manchmal findet man die schönsten Orte dort, wo man sie am wenigsten erwartet. Mafia Island war für mich genau so ein Ort, ruhig, authentisch und voller natürlicher Schönheit.
Ich hatte zuvor als Tauchlehrerin auf Sansibar gearbeitet und war dort schon begeistert von der Unterwasserwelt. Aber Mafia? Das war nochmal ein ganz anderes Level, vielfältiger, ursprünglicher und so viel ruhiger. Es fühlte sich an wie ein Sprung in eine andere Welt, unter Wasser genauso wie an Land.
Absolute Stille. Stille, wie ich sie noch nie gehört habe. Das war das Überraschendste, was ich in Gulen vorgefunden habe, neben einer extrem schönen Landschaft und unglaublich abwechslungsreichen Tauchgängen. Aber der Reihe nach.
Das erste Gefühl, als ich in Raja Ampat ankam, war überwältigend: „Jetzt bin ich angekommen. Hier könnte ich ewig bleiben.“
Da bin ich nun, beim Wrack der RMS Rhone. Einem riesigen Luxus Segler für etwa 300 Passagiere, welcher wie auch die Titanic als unsinkbar galt.
Diese spannende Studienreise führte Mireille und mich an drei Destinationen, die zwar nahe beieinander liegen, aber verschiedener nicht sein könnten.
Es ist Nacht, das Meer glitzert und der Strand ist in sanftes Mondlicht getaucht. „Hierher kommen jede Nacht 20 Schildkröten zur Eiablage. Mindestens.“
„ Alors vous verrez, ça n’est pas profond, mais c’est un magnifique jardin de coraux ! »
« Il y avait tellement de poisson, vraiment, je t’ai plus retrouvé pour un moment ! »
Ich tauche in Baixa do Ambrósio an der Leine auf und bin immer noch hin und weg von diesem 70-minütigen Tauchgang mit den Mobulas. Kaum zurück im Zodiac umkreisen uns zirka 20 Mobulas und es ist spektakulär, wie sie sich in unserer Umgebung wohlfühlen. Das ist mein Gänsehaut Moment.
Bei der Fitness geht es nicht nur darum, gut auszusehen, sondern auch darum, besser, sicherer und mit mehr Selbstvertrauen zu tauchen. In diesem Blog werden wir 9 wichtige Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Verbesserung deiner Fitness deine Zeit unter Wasser revolutionieren kann - von verbesserter Sicherheit bis hin zur Maximierung der Freude an jedem Tauchgang.
Eine Tauchreise nach Irland. Ein Projekt, das seit Jahren hoch oben auf meiner Wunschliste stand.
„Kennst du Curacao?“ – „Na klar, das ist doch dieser blaue Likör aus den Cocktails!“
Weisse Sandstrände, türkisfarbenes Meer, Temperaturen zum Dahinschmelzen und eine Portion holländischer Charme prägen diese Karibikinsel.
Saudi-Arabien ist ein Land, das sich langsam dem Tourismus öffnet. Mich hat es interessiert, ob ich hier als Frau unbehelligt reisen kann. Die Antwort gleich vorneweg: absolut problemlos!
Dieses Ereignis gehört definitiv in die Kategorie «once in a lifetime».
Ein paar Tage nach Vollmond findet in der Karibik ein Unterwasserphänomen statt.
Wir sind noch nicht lange unter Wasser und es passiert nichts, aber ich weiss, es bleibt nicht so. Sehr schnell sehe ich etwas wie eine Wolke.
Die nächste Fahrt mit dem Zodiac der Küste entlang. Ich rutsche hin und her. Die Wellen klatschen mir ins Gesicht. In diesem Moment frage ich mich schon, was zum Henker mache ich hier?
Endlich geht es los nach Alor und danach nach Komodo.
Ich habe mich schon ewig auf diese Reise gefreut, vor allem, weil ich nunmehr fast ein Jahr nicht mehr in meinem Lieblingsreiseland Indonesien war und Alor als eine der Topdestinationen zum Tauchen gilt, die ich persönlich noch nicht kenne.
«Ich habe die Traum-Studienreise für Dich!» sagte sie mir, auf einmal und aus dem Nichts.
«In die Karibik? Cayman Islands? Was? Ah, Hum… J… Jaa… klar kann ich!» Wer würde schon nein sagen?
Als wir als Familie über ein Reiseziel für den Herbst 2023 nachdachten, kam uns sofort Ägypten in den Sinn. Meine Töchter antworteten: "Aber Papa, wir waren doch letztes Jahr schon in Ägypten". Schon wahr.
Wenn es um die Wahl eines Tauchurlaubs für die Familie geht, ist es nicht immer einfach, die Wünsche aller zu erfüllen.
Mit Martina rund um Sizilien
Sonne, Meer, guter Wein, gutes Essen, tolle Landschaft
Als Patrik mir vorschlug, in St. Helena tauchen zu gehen, musste ich erst einmal schauen, wo die Insel überhaupt liegt!
Im Juli 2020 organisierte ich trotz COVID eine kleine Tauchwoche mit meiner Familie und Freunden in Marettimo.
Wasss, du warst noch nie in Ägypten, riefen alle entsetzt aus!
Eine unvergessliche Nord Wrack Tiran Tour mit der Ocean Window
Die Aufregung vor der Reise war gross, da es sich um meine erste Tauchsafari handelte und ich nicht wusste was genau mich erwartete.
Interview mit Daniel Schmid, PADI Course Director, Geschäftsführer TSK Bern und Mitinhaber bei TSK Bern und TSK Zürich.
Ein ironisches Feedback über eine Tauchreise nach Papua Neuguinea (PNG) - zum Schmunzeln