Azoren: Begegnungen im wilden Atlantik
Vergesst sanfte Korallengärten – die Azoren sind das pure, wilde Atlantik-Abenteuer! Begleitet uns zu majestätischen Blauhaien, schwebenden Mobulas und einer geheimen Hai-Kinderstube!
Bitte Gurte anschnallen, dem Piloten vertrauen und trotzdem beten.
Saba’s Flughafen ist bekannt für seine extrem kurze Landebahn, umgeben von Klippen. Nur 400 Meter, es ist echt nicht viel. Wir sehen durch das Bullauge, der grösste Teil der Insel ist von ihrem Vulkan eingenommen. Das ist nicht das typische Strandbild der Karibik, so viel ist sicher. Der Weg zum Juliana’s Hotel zeigt schnell, wir sind auf einem speziellen Ort gelandet. Es geht mit dem Auto steil rauf und die Strasse ist schmal. Die Cottages, charakteristisch für Saba, mit rotem Dach, weisser Schindelfassade und grünen Fensterläden sehen alle gleich aus, der Anblick erinnert an ein Puppenhaus.
Zum Tauchcenter Sea Saba am nächsten Tag geht es dann steil runter zum Hafen. Wir fahren raus für zwei Tauchgänge, Ladder Drift steht auf dem Programm.
Eines Tages haben hier Tauchguides Lionsfische gejagt, sie in einem Netzkorb gesammelt, unter dem Boot gebunden und sind dann weiter getaucht. Ein kleiner Ammenhai fand die Fische und verspreiste sie fast alle. Seitdem ist er sehr oft da anzutreffen. Die Guides nennen sie Tammy.
Tammy kam immer wieder zu uns zurück. Ja, Tammy schwimmt sogar unter Martina, während sie die Kamera in den Händen hält. Das Tauchen auf Saba überrascht und die Unterwasserlandschaft begeistert uns. Jeder Tauchgang ist anders, heute Morgen diese hohen Felsformationen, jetzt das Plateau, dazu Korallen, die ich sonst nirgends gesehen habe.
Statia hingegen zeigt uns eine ganz andere Welt. Wir wären gerne länger auf Saba geblieben, aber die Reise geht weiter und es stellt sich später heraus, dass die Kombination der beiden Inseln eine perfekte Mischung ist.
Tapetenwechsel: Die Strasse entlang des Old Gin House Hotels ist gerade und das Tauchcenter liegt nur wenige Schritte entfernt, direkt am Meer. Der schwarze Sandstrand nebenan erinnert an den vulkanischen Ursprung der Insel.
Mit Scubaqua starten wir ebenfalls vom Hafen aus für zwei Tauchgängen am Morgen. Die Vielfalt der Meeresfauna macht uns sofort klar, dass wir uns in einem Nationalpark befinden. Unglaublich. Am ersten Tag haben wir viel Spass beim Tauchen am Chien Tong, einem taiwanesischen Schiff, das Mitte der 2000er Jahre absichtlich versenkt wurde.
Marieke schlägt uns für unseren letzten Tag einen Nachttauchgang auf der Chien Tong vor. OK. Nachts nennen wir den Tauchplatz übrigens «Turtle Hotel», sagt sie. Ach ja?
Wir haben tatsächlich aufgehört, die Schildkröten zu zählen. Das hatten wir nicht erwartet und so etwas ist uns noch nie passiert. Meerschildkröten schlafen, indem sie sich in den Höhlen und Ecken des Wracks einklemmen. Sie finden hier geschützte Plätze und ihr Herzschlag verlangsamt sich zur Erholung.
Wir machen auch lustige Begegnungen, wie zum Beispiel die Schwammkrabbe, die mit ihren Hinterbeinen einen Schwamm auf dem Rücken trägt. Es war einer der besten Nachttauchgänge, die wir jemals gemacht haben. Was für ein Abschluss!
Vergesst sanfte Korallengärten – die Azoren sind das pure, wilde Atlantik-Abenteuer! Begleitet uns zu majestätischen Blauhaien, schwebenden Mobulas und einer geheimen Hai-Kinderstube!
Ist das wahr, was wir sehen? So gesunde Korallen, so viele Fische?
«Polepole» sagt unser Tauchguide Rassam, was so viel heisst wie «immer mit der Ruhe»
Ich tauche langsam ab. Das Licht von der Oberfläche wird schwächer, vor mir zeichnet sich die dunkle Felswand ab. Je weiter ich hinunterkomme, desto mehr öffnet sich die Landschaft. Dann sehe ich den Eingang zur „Cathedral“.
Ich schwimme hinein und plötzlich verändert sich alles.
Walhai – Walhai! Hektik bricht aus, breites Grinsen im Gesicht und Sprung ins Wasser!
Was für ein anmutiges Tier mir seelenruhig und majestätisch entgegen schwimmt, ich bin restlos glücklich.
Manche Reisen ziehen einen schon nach wenigen Tagen völlig in ihren Bann. Genau so ging es mir auf meiner Studienreise durch Sri Lanka. Die Insel hat mich mit ihrer Vielfalt, den herzlichen Menschen, den wunderschönen Landschaften und dem unglaublich leckeren Essen sofort begeistert.
Ich tauche ab – und schon nach wenigen Sekunden weiss ich nicht mehr, wohin ich zuerst schauen soll.
Direkt neben mir jagt ein verspielter Seelöwe mit unglaublicher Geschwindigkeit durch einen riesigen Schwarm Fische. Das Wasser um mich herum wirkt plötzlich lebendig – überall Bewegung, überall Leben. Während ich noch fasziniert diesem Schauspiel folge, gleitet ganz ruhig ein Mobula an mir vorbei, elegant und scheinbar völlig unbeeindruckt von all dem Trubel.
In meiner kindlichen Fantasie war dieser Fels im Pazifik immer dieser Fels im Pazifik immer der "Real Deal". Malpelo Island, du karger Fels, wie du da aus der Tiefe aus dem Wasser ragst - es wird wirkllich Zeit, dass wir uns treffen.
Ich steige aus dem Taxi und betrete die Strassen von Jeddah. Schon beim ersten Schritt spüre ich das Pulsieren der Stadt. Der Duft von Meer und Gewürzen liegt in der Luft, vermischt mit der Geschichte, die jede Ecke durchdringt.
Der Flug mit der Saudi Airlines von Genf war angenehm, ruhig und komfortabel – ein perfekter Einstieg in eine Reise, die mich tief berühren sollte.
Schon beim Anflug ahnte ich, dass diese Reise anders werden würde. Unser kleiner Propellerflieger kämpfte sich durch Nebel und Regen in Richtung Busuanga Island – einer Insel, die so unberührt wirkt, dass man glaubt, gleich in „Jurassic Park“ zu landen.
BOOBIES! TORTUGAS! Vamos!!!!! Schallt es über Deck und durch das gesamte Schiff. Es ist 6.15 Uhr am Morgen und der Tauchtag ist bereits voll im Gang. Ich habe ein sehr müdes Lächeln auf dem Gesicht, atme tief durch und los geht’s. Aber was haben die Tölpel und Schildkröten damit zu tun? Starten wir doch einfach am Anfang.
Das Meer ist spiegelglatt. Unser Ziel der Tauchplatz Erg Monika. Nach nur kurzer Fahrt mit dem Speedboot sehen wir an der Wasseroberfläche eine Flosse.
Sofort stoppen wir und sehen einen 5 Meter langen Walhai unter unserem Boot durchschwimmen. Was für ein Start in den Tag.
Absolute Stille. Stille, wie ich sie noch nie gehört habe. Das war das Überraschendste, was ich in Gulen vorgefunden habe, neben einer extrem schönen Landschaft und unglaublich abwechslungsreichen Tauchgängen. Aber der Reihe nach.
Da bin ich nun, beim Wrack der RMS Rhone. Einem riesigen Luxus Segler für etwa 300 Passagiere, welcher wie auch die Titanic als unsinkbar galt.
Diese spannende Studienreise führte Mireille und mich an drei Destinationen, die zwar nahe beieinander liegen, aber verschiedener nicht sein könnten.
Es ist Nacht, das Meer glitzert und der Strand ist in sanftes Mondlicht getaucht. „Hierher kommen jede Nacht 20 Schildkröten zur Eiablage. Mindestens.“
„ Alors vous verrez, ça n’est pas profond, mais c’est un magnifique jardin de coraux ! »
« Il y avait tellement de poisson, vraiment, je t’ai plus retrouvé pour un moment ! »
Ich tauche in Baixa do Ambrósio an der Leine auf und bin immer noch hin und weg von diesem 70-minütigen Tauchgang mit den Mobulas. Kaum zurück im Zodiac umkreisen uns zirka 20 Mobulas und es ist spektakulär, wie sie sich in unserer Umgebung wohlfühlen. Das ist mein Gänsehaut Moment.
Eine Tauchreise nach Irland. Ein Projekt, das seit Jahren hoch oben auf meiner Wunschliste stand.
„Kennst du Curacao?“ – „Na klar, das ist doch dieser blaue Likör aus den Cocktails!“
Weisse Sandstrände, türkisfarbenes Meer, Temperaturen zum Dahinschmelzen und eine Portion holländischer Charme prägen diese Karibikinsel.
Dieses Ereignis gehört definitiv in die Kategorie «once in a lifetime».
Ein paar Tage nach Vollmond findet in der Karibik ein Unterwasserphänomen statt.
Endlich geht es los nach Alor und danach nach Komodo.
Ich habe mich schon ewig auf diese Reise gefreut, vor allem, weil ich nunmehr fast ein Jahr nicht mehr in meinem Lieblingsreiseland Indonesien war und Alor als eine der Topdestinationen zum Tauchen gilt, die ich persönlich noch nicht kenne.
«Ich habe die Traum-Studienreise für Dich!» sagte sie mir, auf einmal und aus dem Nichts.
«In die Karibik? Cayman Islands? Was? Ah, Hum… J… Jaa… klar kann ich!» Wer würde schon nein sagen?
Als wir als Familie über ein Reiseziel für den Herbst 2023 nachdachten, kam uns sofort Ägypten in den Sinn. Meine Töchter antworteten: "Aber Papa, wir waren doch letztes Jahr schon in Ägypten". Schon wahr.
Als Patrik mir vorschlug, in St. Helena tauchen zu gehen, musste ich erst einmal schauen, wo die Insel überhaupt liegt!
Mit Martina rund um Sizilien
Sonne, Meer, guter Wein, gutes Essen, tolle Landschaft
Wir sind noch nicht lange unter Wasser und es passiert nichts, aber ich weiss, es bleibt nicht so. Sehr schnell sehe ich etwas wie eine Wolke.
Wasss, du warst noch nie in Ägypten, riefen alle entsetzt aus!
Eine unvergessliche Nord Wrack Tiran Tour mit der Ocean Window
Die Aufregung vor der Reise war gross, da es sich um meine erste Tauchsafari handelte und ich nicht wusste was genau mich erwartete.
Bei der Fitness geht es nicht nur darum, gut auszusehen, sondern auch darum, besser, sicherer und mit mehr Selbstvertrauen zu tauchen. In diesem Blog werden wir 9 wichtige Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Verbesserung deiner Fitness deine Zeit unter Wasser revolutionieren kann - von verbesserter Sicherheit bis hin zur Maximierung der Freude an jedem Tauchgang.