Die besten Tauchplätze auf den Kanarische Inseln
Lanzarote
Lanzarote ist die östlichste Insel des Archipels und berühmt für ihre eindrucksvolle Vulkanlandschaft über und unter Wasser. Taucher erwarten abwechslungsreiche Tauchplätze mit Riffen, Höhlen, Lavaröhren und Canyons. Besonders rund um den Ferienort Puerto del Carmen befinden sich zahlreiche Tauchbasen, die kurze Wege zu den bekanntesten Spots ermöglichen. Unter Wasser lassen sich unter anderem Flabellinen, Zackenbarsche, Brandbrassen, Barrakudas und verschiedene Rochenarten beobachten. Lanzarote gilt daher als eines der vielseitigsten Ziele für eine Tauchreise auf den Kanaren.
Fuerteventura
Fuerteventura ist flächenmässig eine der grössten Inseln der Kanaren und als Biosphärenreservat der UNESCO anerkannt. Bekannt für ihre langen Sandstrände und konstanten Winde, bietet sie ideale Bedingungen zum Surfen und Kitesurfen. Doch auch Taucher finden hier attraktive Bedingungen vor. Die Unterwasserlandschaft ist geprägt von Felsformationen, Sandflächen und einer artenreichen Fischfauna. Dank der gut ausgebauten touristischen Infrastruktur, angenehmen Temperaturen und kurzen Transferzeiten zu den Tauchplätzen ist Fuerteventura ein komfortables und zugleich abwechslungsreiches Reiseziel für Tauchferien.
Die beste Reisezeit für eine Tauchreise auf den Kanaren
Die beste Reisezeit für eine Tauchreise auf die Kanarischen Inseln ist zwischen April und November. Zwischen September und November ist es auf den Inseln deutlich ruhiger, mit entsprechend weniger Touristen.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Tauchen auf den Kanarische Inseln
Warum sind die Kanarischen Inseln ein beliebtes Ziel für eine Tauchreise?
Die Kanarischen Inseln bieten ganzjährig milde Temperaturen, gute Sichtweiten und eine abwechslungsreiche vulkanische Unterwasserlandschaft mit Felsformationen, Höhlen, Lavaröhren und Steilwänden. Die Kombination aus artenreicher Atlantikfauna und gut ausgebauter touristischer Infrastruktur macht sie zu einem attraktiven Ziel für Tauchferien.
Welche Meerestiere kann man beim Tauchen auf den Kanaren sehen?
Typische Begegnungen sind Barrakudas, Engelhaie, verschiedene Rochenarten, Muränen, Oktopusse, Zackenbarsche und grosse Fischschwärme. Auch Meeresschildkröten werden regelmässig gesichtet. Die Lage im subtropischen Atlantik sorgt für eine vielfältige Artenzusammensetzung.
Wie sind die Wassertemperaturen auf den Kanarischen Inseln?
Die Wassertemperaturen liegen im Winter meist zwischen 18 und 20 Grad Celsius und steigen im Sommer auf etwa 22 bis 24 Grad Celsius. Ein fünf Millimeter Neoprenanzug ist in der Regel ganzjährig ausreichend, im Winter kann ein dickerer Anzug sinnvoll sein.
Wie gut sind die Sichtweiten beim Tauchen auf den Kanaren?
Die Sichtweiten betragen häufig 15 bis 30 Meter. Je nach Wetterlage, Wind und Strömung können sie variieren, sind jedoch im Vergleich zu vielen anderen Destinationen im Atlantik sehr gut.
Für welche Erfahrungsstufen eignet sich das Tauchen auf den Kanaren?
Die Kanarischen Inseln bieten Tauchplätze für Anfänger, Fortgeschrittene und erfahrene Taucher. Es gibt geschützte Buchten mit einfachen Bedingungen sowie anspruchsvollere Spots mit Strömung und grösserer Tiefe.
Welche Inseln sind besonders bekannt zum Tauchen?
Beliebte Tauchinseln sind Lanzarote, Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, La Palma, La Gomera und El Hierro. Jede Insel bietet eigene Besonderheiten von vulkanischen Unterwasserlandschaften bis zu geschützten Meeresreservaten.
Gibt es Schutzgebiete auf den Kanarischen Inseln?
Ja, einzelne Regionen stehen unter besonderem Schutz, zum Beispiel das Meeresreservat Mar de las Calmas auf El Hierro. Dort gelten spezielle Vorschriften zum Schutz der marinen Umwelt.
Hast du Lust, die Kanarischen Inseln und die wundervollen Tauchplätze zu entdecken? Wir stehen dir für alle Fragen und Anliegen zur Verfügung.